Schnitt-Details



Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein Tarnmuster nur zur vollen Entfaltung kommt, wenn es mit dem Schnitt eine harmonische Einheit bildet. Das nutzt aber nur,
wenn der Schnitt ergonomisch auf die menschliche Anatomie optimiert ist.
Ergonomie verstehen wir dabei im Sinne von Erleichterung der Bewegung
insbesondere bei Tätigkeit unter hohem physischem und psychischem Streß.
Deshalb nahmen wir unter ärztlicher Leitung in engem Kontakt mit Angehörigen
von Bedarfsträgern (Militär, Polizei, SEK, Jäger) jedes Detail unter die Lupe – ohne das Ganze aus den Augen zu verlieren. Besonderes Augenmerk wurde auf uneingeschränkte Beweglichkeit - auch und insbesondere mit vollen Taschen - gelegt. Der Schnitt ist körperfern gehalten.
Dadurch kann Unterbekleidung wie Nässe-/Wind- oder Wärmeschutz sowie körpernahe ballistische Schutzausrüstung problemlos getragen werden, ohne Komfort und Beweglichkeit zu behindern.
Die Tarnwirkung bleibt im Gegensatz zum konventionellen Ansatz, bei dem oft z.B. schwarze Westen über getarnter Bekleidung - zum Beispiel in der Wüste - getragen werden, unbeeinträchtigt.
Angriffspunkte für Festhaken an der Umgebung (z.B. an Ästen) und damit Zerreißen der Kleidung und Verursachen von Geräuschen und Sichtbarkeit (Mitbewegungen Buschwerk, Geräusche) und Beschädigung von Ausrüstung (Abreißen von Knöpfen, Aufschlitzen von Taschen) wurden durch die Schnittführung weitestgehend eliminiert.

Jacke

Taschenplatzierung und Taschenschnitt

Die zentrale Platzierung der Taschen am Körperschwerpunkt erleichtert die Bewegung. Ort, Lage, Form, Verschluß und Zugangswinkel der Taschen wurden auf die menschliche Anatomie hin optimiert, um leichten Zugang in allen Körperpositionen zu ermöglichen und bei gefüllten Taschen ungehinderte Beweglichkeit zu erlangen.
Die spezielle Taschenkonstruktion soll den Tascheninhalt schützen und seinem Verlust vorbeugen. Im Handgemenge bietet sich keine Griffläche und der Tascheninhalt ist vor Zugriff gesichert. Beispielsweise im BDU-Schnitt kann durch Verwendung von Knöpfen u.a. an Oberschenkeltaschen Ausrüstung herausrutschen. (Selbst sogenannte Slutted-Button-)Knöpfe sind abrißgefährdet und mit Handschuhen erschwert zu öffnen.

Brusttaschen

Die Brusttaschen sind als Napoleontaschen leicht zugänglich - auch mit Rucksack und im Liegen. Die Tasche ist so platziert, dass der Inhalt beim Liegen in der Regel nicht auf den Rippenbogen drückt. Außerdem ist der Taschenschnitt so konzipiert, daß das Anlegen oder Bogenschießen nicht behindert wird.

Bauchtaschen

Sie sind Schräg angesetzt und ermöglichen so einen weitestgehend ungehinderten Zugriff im Stehen und im Liegen. Alle Ausrüstungsgegenstände sind schnell, einfach, leise, von außen und einhändig zugänglich. Durch die Verwendung von Zugbändeln sind sie leicht mit Handschuhen zu öffnen / schließen.

Ärmelstaschen

Die Ärmeltaschen sind so platziert, dass der Arm ohne Behinderung durch den Tascheninhalt gebeugt werden kann. Sie sind ausreichend groß z.B. für Kugelschreiber. Diese können im Gegensatz zu einem Stifteköcher nicht herausfallen oder sich in der Umgebung verfangen.

Rückentasche

Am unteren Rücken ist eine geräumige von beiden Seiten zugängliche Reißverschlußtasche mit schrägem Zugriff untergebracht. Sie bietet zusätzlichen Stauraum. Durch den seitlichen Eingriff scheuert der Reißverschluß nicht beim Tragen von Rucksäcken.

Befestigungsschlaufen in den Taschen

Die Jacke hat in den Brust-, Bauch und Oberarmtaschen Befestigungsschlaufen für wichtige Ausrüstung z.B. Kompaß. Wir verwendeten hierfür Bandmaterial im Gegensatz zu D-Ringen, um das Entstehen von Druckpunkten zu vermeiden.

Wasserdichte Innentasche

Auf der linken Brustseite befindet sich eine Innentasche aus wasserdichtem Material mit Klettverschluss. Diese schützt wichtige Dokumente sowohl vor dem Wetter als auch vor Langfingern.

Reißverschluß mit Zugbändel

Die robusten Reißverschluß ist mit langem Band versehen, daß ein Öffnen der Taschen einhändig ermöglicht. Es entsteht keine Schlaufe, die Tasche bleibt verschlossen.

2-Wege Front-Reißverschluß und Seitenreißverschlüsse

Der 2-Wege Front-Reißverschluß ermöglicht zusammen mit den Seitenreißverschlüssen eine bessere Beweglichkeit bei gefüllten Bauchtaschen und erlauben eine schnelles erreichen der Ausrüstung, die blickdicht und zugriffssicher unter der Jacke getragen wird getragen werden kann.

Taillenkordelzug

In der Taille ermöglicht ein Kordelzug den festen Sitz der Jacke und vermindert damit Geräusche und Verfangen der Ausrüstung.

Halskordelzug

Wir konzipierten einen Neuartigen Halsabschluß mit mittig im Kragen verlaufendem und anatomsich gebogenem Kordelzug. Dies erscheint auf den ersten Blick ungewohnt, führt jedoch zu einem angenehmen und vor Wärmeverlust schützendem Kragensitz. Die Kordelstopper wurden so platziert, dass sie nicht die Halsbewegung behindern oder drücken. Der Kordelzug ist mit einer Hand weitenvestellbar. Im Gegensatz zu anderen Systemen sind die Kordelstopper durch die besondere Konstruktion der Kordelstoppergarage geschützt und bei Beschäigung leicht austauschbar.

Armabschluß

Der Armabschluß ist mit breitem Klett individuell stabil verstellbar - auch mit Handschuhen. Bei offen getragenen Ärmeln ist aufgrund des weiten Schnittes eine gute Luftzirkulation gegeben. Bei heißen Temperaturen und/oder körperlicher Anstrengung bleibt die Luftzirkulation gewährleistet. Bei geschlossenen Ärmeln sind diese für Vektoren wie Blutegel oder Mücken schwer passierbar und schützen vor Wärmeverlust.

Protektoren

Optional kann die Jacke mit Protektoren geordert werden. Verwendet wird das in Rucksäcken gebräuchliche 1100dtex Cordura. Es gewährleistet zuverlässigen Abriebschutz an Schultern und Ellenbogen. Zusätzliche Außenprotektoren aus z. B. Hartkunststoff für extreme Beanspruchung sind problemlos darüber tragbar. Das olive Cordura ist wasserdicht beschichtet. Das schwarze Cordura ist ohne wasserdichte Beschichtung und damit Luftdurchlässiger.

Klettoption

Zur Individualisierung besteht die Möglichkeit die Jacke mit Klettflächen an beiden Oberarmen und beiden Brustseiten auszustatten. Dies erlaubt das anbringen von Schildern und Kennungen. Maße: linker und rechter Oberarm ca. Höhe 16cm x Breite 9cm auf der linken und rechten Brust ca. Höhe 2,5cm x 14cm

Tarnschlaufen

Herkömmlichen Ghillieanzüge (ursprünglich von schottischen Wildhütern eingestzte Tarnanzüge aus Tarnmaterial aus Sackleinen, Tarnnetz, natürlichem Bewuchs, die zusätzlich zum visuellen Bereich (mit dem menschlichen Auge ohne technische Verstärkung sichtbarer Bereich des elektromagnetischen Spektrums) im Infrarotbereich (Nachtsichtgeräte) und Thermalbereich (Wärembildgeräte) eine Verbesserung der Tarnung erzielen) werden über der regulären Bekleidung getragen. Unserer Erfahrung nach schränken sie zu Gunsten der Tarnwirkung die eigenen Beweglichkeit und Wahrnehmung (Gehör) stark ein. Deshalb entschieden wir uns für einen anderen Weg: Mittels Tarnschlaufen, die an anatomisch optimaler Stelle und in ausreichender Anzahl angebracht sind, um einerseits die Beweglichkeit und die Wahrnehmung nicht einzuschränken und trotzdem eine optimale Tarnung zu erreichen verbessert sich die Tarnung entscheidend.

Hemd

Unterschied zur Jacke:

Das Hemd wurde speziell auf heiße (und feuchte) Umgebung zugeschnitten: Zugunsten der Gewichtsreduktion und optimaler Belüftung verzichteten wir auf viele Taschen, den Taillenkordelzug, den Seitenreißverschluß und die wasserdichte Innentasche. Aus dem gleichen Grund haben wir die Anzahl der Taschen drastisch reduziert und verwenden keine Schulter- / Ellbogenverstärkungen. Letzteres erleichtert zudem das Hochkrempeln der Ärmel. Die Länge des Hemdes wurde im Vergleich zur Jacke leicht gekürzt und anstelle des Reißverschlusses Knöpfe verwandt, um ein Tragen in und über der Hose der Hose zu ermöglichen. Der bewährte Kragen bleib erhalten, da es auch in heißer Umgebung, für die dieses Kleidungsstück gedacht ist nachts empfindlich abkühlen kann. Außerdem ergibt er in Verbidnung mit Moskitonetz und Wendehut einen ausgezeichneten Vektorenschutz.

Unterambelüftung und weiter Schnitt

Der weite Schnitt sorgt in Verbindung mit extra-großen Unterarmbelüftungen für sehr gute KLuftzirkulation, um Hitzestau zu vorzubeugen.

Reißverschluß mit Zugbändel

Der robuste Reißverschluß ist mit langem Band versehen, daß ein Öffnen der Taschen einhändig ermöglicht. Es entsteht keine Schlaufe.

Besfestigungsschlaufen

Die Brusttaschen sind wie bei der Jacke mit Befestigungsschlaufen versehen.

Tarnschlaufen

siehe Jacke.

Weste

Wem viel Stauraum sehr wichtig ist, für den ist unsere Weste genau das richtige: Viel Stauraum in innenliegenden Taschen. Unsere Weste hat am Torso den gleichen Schnitt wie unsere Jacke (Detailbeschreibungen siehe dort). Besonders erwähnenswert, da bei Westen unüblich - für uns aber sinnvoll, weil praktisch: Der Seitenreißverschluß, der Taillenkordelzug, der große Kragen mit Kordelzug und ebenso die Innentasche aus wasserdichtem Material und die Befestigungsschlaufen in den Taschen (s. Details Jacke). Die Weste kann mit Cordura-Protektoren an den Schultern ausgerüstet werden, was sich als Schulterschutz beim Transport von Lasten vor allem für Jäger als vorteilhaft erwiesen hat. Die Schultern sind aus diesem Grund nicht weit ausgeschnitten – wie sonst üblich – sondern decken die Schulterpartie gut ab. Die Bewegungsfreiheit ist trotzdem optimal ehalten.

Hose

Beinlänge und Beinabschluß

Ungewöhnlich erscheint auf den ersten Blick das sehr lang anmutende Hosenbein. Die Beinlänge ist unserer Erfahrung nach bei herkömmlichen Hosen, zumal wenn sie in Verwendung mit Stiefeln gedacht sind, oft sehr kurz gehalten. Unsere Hose bietet demgegenüber den Vorteil, dass sie vektorendicht verschließbar ist – auch bei angewinkeltem Bein - und die Beweglichkeit trotzdem erhalten bleibt. Wer sich längere Zeit im Dschungel / hohen Gras bewegt hat, wird dies zu schätzen wissen. außerdem bleiben lose Hosenbeine leichter hängen und begünstigen so Stolpern / Geräusche. Das Tragen der Hose im Stiefel oder das Tapen der Hosenbeine, was den Tragekomfort mindert, wird damit entbehrlich. Außerdem rinnt beim Tragen der Hose im Stiefel z.B. Sand / Staub leichter in den Stiefel. Unser Beinverschlussmechanismus ist so konstruiert, dass er sich nicht verfängt – auch nicht in den Schnürsenkeln beim Binden der Schuhe. Beim Offen-Tragen der Hosenbeine klappt der Verschlußmechanismus nach innen, sodaß er von außen unsichtbar bleibt und nicht hängenbleibt.

Verstellbare Bundweite

Die Bundweite ist mit Knöpfen beidseits bis zu 3 Stufen enger stellbar. Der Vorteil dabei ist, dass sich dieser Verstellmechanismus nicht selbsttätig löst – wie dies oft bei üblichen BDU-Hosen der Fall ist. Durch den eingearbeiteten Gummibund paßt sich die Hose flexibel den individuellen Maßen an – auch in der Bewegung.

Gürtelschlaufen mit Abstand zum Hosenbund

Die Gürtelschlaufen sind ausgelegt für Gürtel bis zu 5,0cm Breite. Sie sind zum Hosenbund mit einem Abstandsriegel versehen: Der Gürtel kann somit auch beim Tragen mit dem Hemd über der Hose nicht an der Haut scheuern.

Oberschenkeltaschenkonstruktion

Alle Ausrüstungsgegenstände sind schnell, einfach, leise, einhändig, mit Handschuhen durch Zuzugbändel, und von außen zugänglich. Im üblichenBDU-Schnitt kann durch Verwendung von Knöpfen u.a. an Oberschenkeltaschen Ausrüstung herausrutschen. (Selbst sogenannte Slutted-Button-)Knöpfe sind abrißgefährdet und mit Handschuhen erschwert zu öffnen. Unsere Tasche ist so konstruiert, daß sie kaum Angriffsfläche bietet, um im Geäst hängen zu bleiben. Der robuste Reißverschluß ist mit langem Band versehen, daß ein Öffnen der Taschen einhändig und mit Handschuhen möglich ist. Es ist so verarbeitet, daß keine Schlauz entsteht keine Schlaufe entsteht.. Der Reißverschluß-Verlauf ist so an der Anatomie ausgerichtetgestaltet, daß die Tasche sowohl im Stehen, Sitzen, Liegen als auch beim Laufen (!) enhändig zu öffnen und zu schließen ist Durch den Reißverschluss ist der Transport eigentlich für die Tasceh zu langer Ausrüstung durch das Offenlassen einer kleinen Öffnung leicht möglich. Der übrige Tascheninhalt ist vor Verlust trotzdem weitgehend geschützt.

Oberschenkeltasche Innenfächer

Da es uns anatomisch nicht sinnvoll erscheint auf dem Gesäß Taschen anzubringen (da man darauf sitzt) verzichteten wir darauf, da die geräumigen und unterteilten Oberschenkeltaschen ausreichend Stauraum bieten. Um einen geordneten Zugriff zu ermöglichen und Klappern zu verhindern, aber gleichzeitig genügend Platz zu bieten, sind neben dem Hauptfach kleinere Innenfächer für z. B. Taschenmesser etc. eingearbeitet. Taschenkompressionsriemen werden somit überflüssig.

Reißverschluß mit Zugbändel

Der robuste Reißverschluß ist mit langem Band versehen, daß ein Öffnen der Taschen einhändig ermöglicht. Es entsteht keine Schlaufe, die Tasche bleibt verschlossen.

Flügeltaschen

Die Hose besitzt an der Hüfte seitliche Eingrifftaschen.

Befestigungsschlaufen

Die Hose hat in Oberschenkeltaschen und den Flügeltaschen Befestigungsschlaufen für wichtige Ausrüstung z.B. Kompaß. Wir verwendeten hierfür Bandmaterial im Gegensatz zu D-Ringen, um das Entstehen von Druckpunkten zu vermeiden.

Protektoren

siehe Jacke

Tarnschlaufen

siehe Jacke

Kurzhose

Beinlänge

Wir entwarfen eine kurze aber trotzdem funktionelle Hose: Um eine optimale Belüftung in Kombination mit dem funktionell erforderlichen Schutz zu erreichen kürzten wir die Beinlänge nur so weit, dass ein ausreichender Schutz gegeben ist. Vor allem beim Knieen / Klettern / Bouldern ist der optionale Kniepriotektor sehr angenehm.

Netzeinsätze

In den seitlichen Eingrifftaschen der Hüfte verwendeten wir anstelle von Oberstoff sehr luftdurchlässiges aber vektorendichtes Gewebe. In Verbindung mit den eingekürzten Hosenbeinen ergibt sich so ein Kamineffekt, der für optimale Belüftung sorgt.

Verstellbare Bundweite

siehe Hose

Gürtelschlaufen, Oberschenkeltaschenkonstruktion,
Oberschenkeltasche Innenfächer,
Reißverschluß mit Zugbändel,
Flügeltaschen,
Befestigungsschlaufen

und Protektoren
siehe Hose.

Wendemütze

Seitenklappen und trotzdem wendbar!

Viel Mühe wurde in der Schnittkonstruktion darauf verwandt, eine Mütze zu kreieren, die Seitenklappen besitzt und trotzdem wendbar ist.

Mützenschild

Die Wendemütze besitzt einen großen, formstabilen, aber sehr flexiblen Schild aus Vliesgewebe, das auch bei Regen seine Form bewahrt. Dennoch ist sie weich genug, um sie klein verpackt in der Tasche mitzuführen.

Seitenklappen

In den Seitenklappen befindet sich wasser- und winddichtes Material. Somit ist die Mütze durch das Mützenoberteil noch ausreichend atmungsaktiv, um übermäßiges Schwitzen zu verhindern, aber an den entscheidenden Stellen ist man bei starkem Wind besonders geschützt.

Tasche

Die Mütze besitzt auf jeder Seite eine kleine Tasche, in der z.B. kleinere Geldbeträge unauffällig untergebracht werden können.

Wendehut

Krempe

Der Wendehut besitzt eine große, formstabile, aber sehr flexible Krempe aus Vliesgewebe (Innenmaterial), die auch bei Regen ihre Form bewahrt. Sie ist schmaler als bei Sonnenhüten, aber breiter als bei gewöhnlichen Boonie-Hüten, die unter starker Sonneneinstrahlung vor allem im Nacken oft nicht genug Sonnenschutz bieten. Bei Einsatz eines Moskitonetzes sorgt die breite Krempe für genügend Abstand, so dass Insekten die Haut wirklich nicht erreichen können. (Dies ist bei herkömmlichen Modellen häufig nicht der Fall.) Gleichzeitig ist der Hut weich genug, um ihn klein verpackt in der Tasche mitzuführen.

Große Belüftungsschlitze

Um Hitzestau vorzubeugen hat der Wendehut sehr große seitliche Belüftungsöffnungen aus Vektorendichtem, gedoppelt liegendem Gittermaterial. Durch das Anbringen der Öffnungen am obersten Punkt unter dem Hutdeckel und ihre, im Vergleich zu üblichen Siebösen große Fläche, ist eine stark erhöhte Belüftung gegeben, was in trocken / feuchtheißem Klima wichtig ist.

Sicherungskordel

Um den Hut vor Verlust zu schützen (Wind) ist er mit einer verstellbaren Kordel aus flexiblem Band – was einen straffen, aber trotzdem bequemen Sitz ermöglicht – ausgestattet. Die Kordel ist über einen stabilen Verstellmechanismus an den jeweiligen Träger in der Länge anpaßbar. Trotz Kordel ist der Hut wendbar!

Tasche

Der Hut besitzt, wie die Wendemütze, auf jeder Seite eine kleine Tasche, in der z.B. kleinere Geldbeträge unauffällig untergebracht werden können.